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===Energiekosten weiterhin Preistreiber Nummer eins=== ====Energiekosten weiterhin Preistreiber Nummer eins==== Die oft auch als „Zweite Miete“ bezeichneten wohnungswirtschaftlichen Betriebskosten sind auch im vergangenen Jahr überproportional gestiegen. Mit 7,2 Prozent lag ihr Anstieg mehr als viermal so hoch wie die allgemeine Inflationsrate mit 1,6 Prozent. Der Anstieg der reinen Netto-Kaltmieten fiel im statistischen Bundesdurchschnitt mit 1,0 Prozent noch geringer aus. Als Preistreiber Nummer eins haben sich wiederum die Energiekosten erwiesen. Am stärksten sind dabei die Preise für Gas mit 17,7 Prozent gestiegen, gefolgt von den Heizölpreisen mit 10,8 Prozent und den Strompreisen mit 3,9 Prozent. Im Zeitraum 2001 bis 2006 sind die wohnungswirtschaftlichen Betriebskosten insgesamt um 22,6 Prozent und damit fast dreimal so stark wie die allgemeinen Lebenshaltungskosten mit 7,9 Prozent gestiegen. Die Netto-Kaltmieten haben sich im gleichen Zeitraum dagegen nur um 5,3 Prozent erhöht.inhalt

jahrgang_2007_ausgabe_01_artikel_01.txt · Zuletzt geändert: 2017/02/27 22:09 (Externe Bearbeitung)