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jahrgang_2008_ausgabe_02_artikel_08

Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen gezeigt.

Link zu dieser Vergleichsansicht

jahrgang_2008_ausgabe_02_artikel_08 [2017/02/27 22:09] (aktuell)
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 +===Fachtagung „Betriebskostenmanagement“=== 
 +====Fachtagung „Betriebskostenmanagement“==== 
 +Betriebskostenabrechnungen sind 
 +nach wie vor Streitthema Nummer 
 +1 zwischen Mietern und Vermietern. 
 +Betriebskosten 
 +belasten zunehmend 
 +das Budget der Mieterhaushalte 
 +aber auch die Wirtschaftlichkeit der 
 +Wohnungsbestände. Die rechtlichen 
 +Anforderungen an die Wirksamkeit 
 +von Umlagevereinbarung und Abrechnung 
 +der Betriebskosten wachsen 
 +ständig. Die Beachtung des 
 +gesetzlich vorgeschriebenen Wirtschaftlichkeitsgrundsatzes 
 +gewinnt 
 +an Bedeutung. Mieter und Mietervertreter 
 +werden kritischer und erwarten 
 +von ihren Vermietern professionelles 
 +Betriebskostenmanagement. 
 +Rechtssicherer Umgang mit 
 +den Betriebskosten und effektives 
 +Betriebskostenmanagement sind 
 +deshalb unerlässlich für Unternehmenserfolg 
 +und zufriedene Mieter. 
 +Mit seiner Fachtagung „Betriebskostenmanagement“ 
 +will der VNW die in 
 +diesem Zusammenhang wichtigen 
 +Themen 
 +aufgreifen, praktische Hinweise 
 +geben und diskutieren. 
 +Bei einem der größten deutschen 
 +Wohnungs- und Immobilienunternehmen,​ 
 +SAGA GWG in Hamburg, 
 +kommt seit 2007 das Betriebskostenbenchmarking 
 +auf Basis der 
 +DOMDATA-Plattform zum Einsatz, 
 +wobei nur interne Benchmarks erstellt 
 +werden. An firmenübergreifenden 
 +regionalen bzw. überregionalen 
 +Betriebskostenvergleichen (Geislinger 
 +Konvention) nimmt SAGA GWG 
 +nicht teil. Dies ist auch für die Zukunft 
 +nicht beabsichtigt. 
 +Das Unternehmen verfolgt u. a. das 
 +Ziel, konzerneinheitliche und flexible 
 +Auswertungsmöglichkeiten für die 
 +abgerechneten Betriebskosten zu 
 +schaffen und die Entwicklung der 
 +Betriebskosten über Zeitreihenvergleiche 
 +noch effektiver zu steuern. 
 +Gleichzeitig werden durch das automatische 
 +Auslesen aus der GES 
 +und die ebenfalls automatisierte 
 +Übernahme der plausiblen Daten in 
 +das Betriebskostenbenchmarking- 
 +System administrativer Aufwand 
 +reduziert und menschliche Fehler 
 +weitgehend verhindert. Weiterer 
 +Vorteil: Aufgrund von Berechnungen 
 +hat SAGA GWG bereits zu Beginn 
 +eines Jahres auf Basis der gebuchten 
 +aber noch nicht abgerechneten 
 +Kosten ein vorläufiges Ergebnis der 
 +Betriebskosten im Benchmarking. 
 +Diese Hochrechnung wird im Laufe 
 +des Jahres sukzessive durch die tatsächlichen 
 +Ergebnisse der Abrechnungseinheiten 
 +aus der GES ersetzt. 
 +Die laufende Systemprüfung hat 
 +bisher zu keinen Beanstandungen 
 +geführt. 
 +Lutz Basse, Vorstandssprecher 
 +SAGA 
 +GWG: „Die Wohnkaufkraft unserer 
 +Mieter wird in den nächsten 
 +Jahren kaum noch zunehmen. Aufgrund 
 +ihres immer stärker wachsenden 
 +Anteils an der gesamten Wohnkostenbelastung 
 +nimmt deshalb die 
 +strategische Bedeutung 
 +der Betriebskosten 
 +zur 
 +Steuerung der 
 +Vermietbarkeit 
 +und damit des 
 +Unternehmenserfolgs 
 +zu. Deshalb 
 +arbeiten wir 
 +unablässig an 
 +der Optimierung 
 +unserer Betriebskosten. Das Betriebskostenbenchmarking 
 +auf Basis 
 +der DOMDATA-Plattform ermöglicht 
 +uns dabei, prozessorientiert 
 +und systematisch Schwachstellen zu 
 +erkennen und zeitnah steuernd einzugreifen“. 
 +Von der Entscheidung im Jahr 2006 
 +bis zum produktiven Einsatz 2007 
 +wurde das Projekt erfolgreich von 
 +WU Consult Unternehmensberatung 
 +für die Immobilienwirtschaft GmbH 
 +begleitet (www.wu-consult.com). 
 +Lutz Basse 
 +SAGA GWG: Betriebskosten noch effektiver 
 +mit Betriebskostenbenchmarking managen 
 +Impressum 
 +Ein Sonderteil der 
 +DW Die Wohnungswirtschaft 
 +Verantwortlich:​ 
 +Michael Pistorius 
 +VNW Verband norddeutscher 
 +Wohnungsunternehmen e. V. 
 +Tel.: 040 52011 -229 
 +Fax.: 040 52011 -201 
 +E-Mail: info@bekobench.de 
 +Herstellung:​ 
 +Hammonia-Verlag GmbH 
 +Termin Mittwoch, 25. Juni 2008 
 +Beginn: 9:30 Uhr / Ende: ca. 15:30 Uhr 
 +Ort / Gebühr Hamburg, Hotel Lindner am Michel 
 +Neanderstraße 20, 20459 Hamburg, 150,00 Euro je Teilnehmer / -in 
 +(einschließlich Seminarunterlagen und Verpflegung) 
 +Programm 
 +09:30 Uhr Begrüßung 
 +09:35 Uhr Die Betriebskostenabrechnung im Lichte der BGH-Rechtsprechung,​ 
 +Dirk Both, Richter am Oberlandesgericht Rostock 
 +12:00 Uhr Mittagspause 
 +13:00 Uhr Grundlagen und Leistungsparameter für erfolgreiches Betriebskostenbenchmarking 
 +– Umsetzung und Nutzen im Wohnungsunternehmen,​ 
 +Wolfgang Uhlemann, WU Consult GmbH, Wentorf b. Hamburg, 
 +Thomas Woyda, Altonaer 
 +Spar- und Bauverein 
 +14:15 Uhr Kaffeepause 
 +14:30 Uhr Optimierung der Betriebskosten durch effektives Vertragsmanagement,​ 
 +Carl Peter Blöcker 
 +Anmeldungen bis 16. Juni 2008 (haase@vnw.de)inhalt
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