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jahrgang_2008_ausgabe_04_artikel_02

Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen gezeigt.

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jahrgang_2008_ausgabe_04_artikel_02 [2017/02/27 22:08] (aktuell)
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 +===Wohnen wird als zu teuer empfunden=== 
 +====Wohnen wird als zu teuer empfunden==== 
 +der Ansicht, die mit ihrer Wohnung 
 +oder ihrem Haus verbundenen Kosten 
 +seien relativ oder sehr hoch. Nur 
 +knapp 30 Prozent stufen die Preise 
 +als angemessen ein. Für niedrig halten 
 +gerade mal fünf Prozent ihre 
 +Wohnkosten. Das geht aus einer von 
 +ImmobilienScout24 durchgeführten 
 +Trendumfrage hervor. Danach 
 +wird deutlich, dass sich für die meisten 
 +Deutschen die Vorstellung von 
 +gerechten Preisen nicht mit ihren tatsächlichen 
 +finanziellen Belastungen 
 +vereinbaren lässt. Insbesondere die 
 +Preissteigerungen für Strom sowie 
 +Heizung und Warmwasser werden 
 +für die Verteuerung des Wohnens 
 +verantwortlich gemacht. Ein Drittel 
 +der Befragten benennt die gestiegenen 
 +Kalt- und Abwasserpreise als 
 +Grund. Nur knapp 14 Prozent führen 
 +ihre gestiegenen Wohnkosten auf 
 +eine Erhöhung der Kaltmiete zurück. 
 +Trotz der einhelligen Meinung, dass 
 +die finanziellen Belastungen in vielen 
 +Bereichen ansteigen, lebt nur ein 
 +Teil der Deutschen kostenbewusst:​ 
 +60,8 Prozent sparen gezielt Stromkosten,​ 
 +55,​1 Prozent bei Heizung und 
 +Warmwasser. Jeweils etwa ein Viertel 
 +der Befragten achtet auf die Ausgaben 
 +bei Gas beziehungsweise Kaltund 
 +Abwasser. Immerhin 16,4 Prozent 
 +sparen nach eigenen Angaben in 
 +gar keinem Bereich gezielt Geld ein.inhalt
jahrgang_2008_ausgabe_04_artikel_02.txt · Zuletzt geändert: 2017/02/27 22:08 (Externe Bearbeitung)