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städte -ranking

18 % weniger CO2 in 2011

Der milde Winter 2011 und anhaltende Investitionen der Wohnungsunternehmen in die energetische Ertüchtigung ihrer Gebäude haben zu einem insgesamt geringeren Energieverbrauch für die Raumbeheizung und damit (über alle Energieträger) zu einer Reduzierung der CO2-Emissionen um 18 % gegenüber 2010 geführt. Das ergab eine Untersuchung von Techem, in der auch ein Städte-Ranking zu den durchschnittlichen Energieverbräuchen für Heizung und Warmwasser je Quadratmeter Wohnfläche enthalten ist. Danach weist Leipzig 2011 mit einem durchschnittlichen Energieverbrauch von 126,78 kWh pro Quadratmeter Wohnfläche deutschlandweit den besten Wert auf. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Erfurt (132 kWh/m2) und Magdeburg (132,7 kWh/m2), was u.a. auch für den in den neuen Ländern erreichten hohen Sanierungsgrad der Gebäude spricht. Teilweise auch lagebedingt belegen Itzehoe (198,4 kWh) und Oldenburg (184,79 kWh) die letzen Plätze. Der geringere Heizenergieverbrauch in 2011 hat trotz gestiegener Energiepreise (Erdgas +4,5 %, Fernwärme +7 %) dazu geführt, dass erdgasversorgte Mieterhaushalte durchschnittlich 11,2 % weniger und an die Fernwärme angeschlossene Haushalte 10,8 % weniger Heizkosten bezahlen mussten. Allein die Heizkosten für Häuser mit Ölheizung sind wegen der starken Verteuerung des Heizöls um 24 % in 2011 um 5 % gestiegen (Quelle: co2online GmbH).inhalt

jahrgang_2012_ausgabe_03_artikel_08.txt · Zuletzt geändert: 2017/02/27 22:08 (Externe Bearbeitung)